Klima
Klimarat an Hochschulen
- Ausgegeben 2024/25
- 30.174 €
- Geplant 2024/25
- 32.500 €
Rat aus zufällig ausgewählten Hochschulangehörigen, der im Dezember 2024 Klimaforderungen an die Hochschulen erarbeitet hat.
Visualisierung powered byDer Klimarat der Hochschulen war ein Pilotprojekt der ÖH-Bundesvertretung nach dem Vorbild des österreichischen Klimarats der Bürger*innen. Zufällig ausgewählte Studierende, Lehrende und Hochschulpersonal aus ganz Österreich, insgesamt knapp 40 Personen, erarbeiteten von 6. bis 8. Dezember 2024 in Räumen der Universität Salzburg gemeinsam Forderungen für klimafreundlichere Hochschulen. Bei der Auswahl wurde auf eine Mischung nach Alter, Geschlecht, Staatsbürgerschaft, Hochschultyp und Standort geachtet. Professionelle Moderator*innen leiteten den Prozess, ein wissenschaftlicher Beirat stand für Fachfragen zur Verfügung.
Im Ergebnis entstanden fast 30 Forderungen, unter anderem zu Klimainhalten in Studienplänen, zur rechtlichen Verankerung von Klimaschutzmaßnahmen und zu nachhaltiger Beschaffung. Sie wurden bei einer Abschlussveranstaltung mit Rektor*innen und bei einer Pressekonferenz vorgestellt und später unter anderem dem Klimaministerium übergeben. Vorab sammelte das Referat für Umwelt- und Klimapolitik bei kleineren Klimarat-Formaten Ideen, etwa mit der ÖH BOKU. Im Budget scheint das Projekt als eigener Posten nur im Wirtschaftsjahr 2024/25 auf.
Budget über die Jahre
Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.
Fehlende Werte bedeuten, dass es den Posten in diesem Jahr nicht gab oder er nicht aufgeschlüsselt wurde.
Soll und Ist je Jahr
Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2024/25 waren das 0,6 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.
| Wirtschaftsjahr | Budgetzeile | Soll | Ist | Abweichung |
|---|---|---|---|---|
| 2024/25 | Klimarat an Hochschulen | 32.500 € | 30.174 € | −2.326 € |
Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.