Studienstart & Lernen
Tutorien
- Ausgegeben 2024/25
- 276.950 €
- Geplant 2024/25
- 367.000 €
- zum Vorjahr
- −10 %
Tutorien und Seminare, in denen Studierende Erstsemestrige begleiten.
Visualisierung powered byDas Tutoriumsprojekt unterstützt Studierende beim Einstieg ins Studium. Höhersemestrige Studierende werden in mehrtägigen Ausbildungsseminaren unter Anleitung von Trainer*innen zu Tutor*innen ausgebildet und begleiten danach Erstsemestrige ihrer Studienrichtung bei organisatorischen, fachlichen und sozialen Fragen des ersten Studienjahrs. Daneben gibt es Thementutorien zu bestimmten Schwerpunkten, etwa für berufstätige Studierende oder zum Studieren mit Beeinträchtigung. Projekte werden jedes Jahr bis Mitte Juni bei der Bundesvertretung beantragt; ein Ausschuss entscheidet über die Förderung, und für jedes Projekt braucht es eine verantwortliche Projektleitung.
Die Bundesvertretung koordiniert das Projekt, legt Richtlinien fest und bezahlt aus dieser Position vor allem die Seminare, also Honorare der Trainer*innen, Unterkunft, Reise und Organisation. Finanziert wird es gemeinsam von der ÖH, den Hochschulvertretungen, die mindestens 11,5 Prozent der Kosten ihrer Projekte tragen, und dem Wissenschaftsministerium, das Aufwendungen bis zu einem vereinbarten Höchstbetrag ersetzt. Ergänzt wird das Angebot durch Supervision, regelmäßige Koordinationstreffen und den Lehrgang, in dem die Trainer*innen ausgebildet werden. Ab 2023/24 wurde das Budget erhöht, und auch die Ausgaben stiegen deutlich.
Budget über die Jahre
Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.
Fehlende Werte bedeuten, dass es den Posten in diesem Jahr nicht gab oder er nicht aufgeschlüsselt wurde.
Soll und Ist je Jahr
Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2024/25 waren das 5,7 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.
| Wirtschaftsjahr | Budgetzeile | Soll | Ist | Abweichung |
|---|---|---|---|---|
| 2024/25 | Projekte / Ausbildungsseminare | 367.000 € | 276.950 € | −90.050 € |
| 2023/24 | Projekte / Ausbildungsseminare | 367.000 € | 307.209 € | −59.791 € |
| 2022/23 | Projekte / Ausbildungsseminare | 267.000 € | 223.195 € | −43.805 € |
| 2021/22 | Projekte / Ausbildungsseminare | 267.000 € | 202.857 € | −64.143 € |
| 2020/21 | Soll: JVA 2020/21, 2. Änderung · Ist: GuV-Konto 74500 | 266.000 € | 220.418 € | −45.582 € |
| 2019/20 | Soll: JVA 2019/20, 1. Änderung · Ist: GuV-Konto 74500 | 250.000 € | 226.153 € | −23.847 € |
| 2018/19 | Projekte / Ausbildungsseminare | 250.000 € | 236.308 € | −13.692 € |
| 2017/18 | Soll: JVA 2017/18, 2. Änderung · Ist: GuV-Konto 74500 | 250.000 € | 218.328 € | −31.672 € |
| 2016/17 | Projekte / Ausbildungsseminare | 250.000 € | 230.899 € | −19.101 € |
Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.
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