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Gesundheit & Beratung

Reproduktive Gesundheit

Ausgegeben 2024/25
25.000 €
Geplant 2024/25
25.000 €

Unterstützung ungewollt schwangerer Studierender bei den Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs.

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Der sogenannte Repro-Fördertopf unterstützt ungewollt schwangere Studierende in finanziellen Notlagen. Die ÖH-Bundesvertretung übernimmt dabei ganz oder teilweise die Kosten für einen sicheren, legalen Schwangerschaftsabbruch. Abgewickelt wird das Angebot gemeinsam mit dem Verein Changes for Women, über den auch die Anträge laufen. Es richtet sich besonders an Studierende ohne ausreichende soziale oder familiäre Absicherung.

Ausgangspunkt war, dass Schwangerschaftsabbrüche in Österreich in der Regel privat bezahlt werden müssen und für viele Studierende eine hohe finanzielle Hürde darstellen. Das Referat für feministische Politik setzte sich 2023/24 die Einrichtung des Topfes zum Ziel und wählte Changes for Women als Kooperationspartnerin aus; der Vertrag wurde der Bundesvertretung im Juni 2024 zur Beschlussfassung vorgelegt. Deshalb floss im ersten budgetierten Jahr noch kein Geld, ab 2024/25 standen pro Wirtschaftsjahr 25.000 Euro zur Verfügung.

Budget über die Jahre

Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.

    Soll und Ist je Jahr

    Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2024/25 waren das 0,5 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.

    WirtschaftsjahrBudgetzeileSollIstAbweichung
    2024/25 Förderung der reproduktiven Gesundheit 25.000 € 25.000 € 0 €
    2023/24 Förderung der reproduktiven Gesundheit 25.000 € 0 € −25.000 €

    Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.